Partner-Meeting 2025 bei PIMAS in Lyon, Frankreich
Am 12. und 13. September 2025 versammelten sich über 120 Teilnehmer und rund 60 (internationale) Partner in Lyon zum Partner-Meeting bei PIMAS Automotive – unter dem Motto „Beyond the Horizon“. Gastgeber war das französische Traditionsunternehmen PIMAS Automotive, das seit über 45 Jahren Mobilitätslösungen für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit entwickelt.
Mobilcenter Zawatzky erhält Auszeichnung für beste Synergien
Ein besonderer Moment für uns: Unter den zahlreichen internationalen Partnern wurden wir mit dem Preis für „Beste Synergien“ ausgezeichnet. Diese Anerkennung unterstreicht, wie effektiv und eingespielt unsere Zusammenarbeit mit PIMAS ist – sowohl auf strategischer als auch auf operativer Ebene.

Exklusiver Handelspartner in Frankreich für Handgas Heidelberg RS & RS-E
PIMAS Automotive ist nicht nur ein langjähriger Partner, sondern auch exklusiver Händler für unser Handgas Heidelberg RS sowie die elektrische Variante RS-E auf dem französischen Markt. Unser Handgas Heidelberg steht für eine intuitive Bedienung, zuverlässige Technik und echte Alltagstauglichkeit. Genau das, was PIMAS Automotive und Zawatzky als Anbieter von Fahrhilfen seit Jahrzehnten verkörpert.
- Einfache, intuitive Bedienung: Die Handgaslösungen sind ergonomisch durchdacht und benutzerfreundlich im Alltag.
- Fahrzeugspezifische Elektronik: Mit dem RS-E bieten wir fahrzeugspezifische Elektronik zur Gasannahme an.
- Bewährte mechanische Präzision: Das RS-Handgas überzeugt mit robuster, ergonomischer Mechanik für maximale Kontrolle.
- Lösungen aus einer Hand: Kunden profitieren von nahtloser Beratung, Technik und Service – abgestimmt auf ihre Bedürfnisse.
Eine Partnerschaft mit Geschichte
Unsere Verbindung zu PIMAS Automotive reicht weit zurück: 1987 haben wir gemeinsam mit PIMAS und fünf weiteren Betrieben die European Mobility Group (EMG) gegründet. Als Gründungsmitglied der EMG haben wir gemeinsam mit Partnern wie PIMAS den Grundstein für eine europaweite Qualitäts- und Innovationsplattform gelegt. Seitdem prägen wir aktiv die Entwicklung der Mobilitätsbranche für Menschen mit Behinderung in Europa, mit dem Ziel, höchste technische Standards, Nutzerorientierung und unabhängige Mobilität grenzüberschreitend zu sichern.
Seitdem stehen wir Seite an Seite mit PIMAS Automotive, wenn es darum geht, Innovationen voranzutreiben, Märkte zu entwickeln und die Mobilität für alle Menschen zugänglicher zu machen. In den letzten Jahren haben wir diese Partnerschaft noch einmal intensiviert – mit klarer Ausrichtung auf Zukunftsthemen, technische Weiterentwicklung und länderübergreifende Zusammenarbeit.

Rückblick auf die Agenda: Paneldiskussion, Workshops & Inspiration
Freitag, 12. September: Der erste Veranstaltungstag stand im Zeichen des gemeinsamen Austauschs und strategischer Diskussionen. In einer Paneldiskussion sprach Andreas Zawatzky über die zunehmenden Herausforderungen bei der Umrüstung moderner Fahrzeuge. Ein zentrales Thema war die EU-Regelung UN-R155, die Automobilhersteller verpflichtet, ihre Fahrzeuge umfassend gegen Cyberangriffe zu schützen. Was als Sicherheitsmaßnahme gedacht ist, hat weitreichende unbeabsichtigte Folgen für Menschen mit Behinderung. Andreas Zawatzky teilte hier konkrete Erkenntnisse aus Gesprächen mit Automobilherstellern, Ministerien und Fachverbänden in Deutschland und warb für einen engeren Dialog zwischen Industrie, Gesetzgebern und der Mobilitätsbranche.
Samstag, 13. September: Der zweite Tag war praxisorientiert: In thematischen Workshops und Diskussionsrunden drehte sich alles um neue Produktlösungen, die technische Umrüstbarkeit aktueller Fahrzeugmodelle, elektronische Fahrhilfen und Zukunftsthemen rund um Mobilität und Individualisierung. Hier zeigten sich erneut die Stärke des Netzwerks und der Wille aller Beteiligten, auch unter neuen Rahmenbedingungen Lösungen zu entwickeln – im Sinne der Nutzerinnen und Nutzer.

























